|
|
|
||||||||
|
|
|
||||||||
![]() |
|
![]() |
|
||||||
|
Links Kontakt Impressum |
|
||||||||
|
|
|
||||||||
![]() |
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
![]() |
|
|
|
|
|
|
|
||||||
|
|
![]() Ohne Rücksicht auf Verluste will die Geschäftsleitung des Wiesbadener Automobilzulieferers Federal-Mogul die Finanzkrise nutzen und 436 Beschäftigte auf die Straße setzen. Doch die Metallerinnen und Metaller sind nicht länger bereit, den Buckel hinzuhalten und wollen sich mit einem Sozialtarifvertrag absichern. Die zentralen Inhalte des von den Beschäftigten und der IG Metall geforderten Sozialtarifvertrages sind:
Doch die Geschäftsleitung hat sich bisher so gut wie nicht bewegt und wenig Interesse an Alternativen zu den geplanten Entlassungen gezeigt. »Diese mangelnde Verhandlungsbereitschaft trotz vorhandener Alternativen ist ein Skandal«, klagt der Erste Bevollmächtigte der Wiesbadener IG Metall, Michael Erhardt, an. Nachdem ein Warnstreik im April ohne Wirkung blieb, machen Betriebsrat und IG Metall jetzt ernst. Michael Erhardt: »Die IG Metall ist im Betrieb stark genug für einen Streik.« Mit dem Arbeitskampf wollen die Metallerinnen und Metaller einen Sozialtarifvertrag erkämpfen. Er ist die Antwort auf die jahrelange Strategie von Federal- Mogul, den Standort systematisch auszubluten, und soll gekündigte Beschäftigte über einen finanziellen Ausgleich absichern. »Unsere Leute haben jahrelang hohe Gewinne für Federal-Mogul erarbeitet«, sagt Betriebsratsvorsitzender Matejka, »sie dürfen nicht ohne Absicherung abgeschoben werden.« Den Federal-Mogul-Chefs scheint das egal zu sein. Sie sähen die Beschäftigten sie wohl lieber auf Hartz IV. Wir fordern:
![]() |
|
|||||||
|
|
|
||||||||